Swan Hellenic bietet in der Antarktis-Saison 2026/27 zwei besonders lange Expeditionskreuzfahrten an. Mit der „SH Minerva“ und der „SH Diana“ stehen Reisen über 33 beziehungsweise 20 Nächte auf dem Programm. Die Routen verbinden die Antarktis mit selten besuchten Regionen im Südatlantik sowie Zielen in Neuseeland und Südafrika.
Die längere Reisedauer ermöglicht es, neben klassischen Antarktis-Erlebnissen auch abgelegenere Gebiete anzusteuern. Begleitet werden die Reisen von Expeditionsteams, während die beiden Schiffe über Eisklasse und 5-Sterne-Komfort verfügen.
33 Nächte von Ushuaia nach Neuseeland
Die „SH Minerva“ startet am 3. Februar 2027 in Ushuaia zum „Ultimativen Antarktischen Abenteuer“. In 33 Nächten führt die Route über den Polarkreis und die Internationale Datumsgrenze durch das Rossmeer und zu den subantarktischen Inseln Neuseelands. Ziel der Reise ist Dunedin, wo das Schiff am 8. März eintrifft. Die Expeditionskreuzfahrt ist ab 27.650 Euro pro Person in einer Außenkabine buchbar.
Über Tristan da Cunha nach Kapstadt
Mit der „SH Diana“ geht es ebenfalls von Ushuaia aus auf eine längere Expedition. Die 20-Nächte-Reise startet am 9. März 2027 und führt zunächst zur Antarktischen Halbinsel. Anschließend nimmt das Schiff Kurs auf Tristan da Cunha, eine der abgelegensten bewohnten Inseln der Welt, bevor die Reise am 29. März in Kapstadt endet. Die „Südatlantik-Kreuzfahrt“ kostet ab 15.700 Euro pro Person in einer Außenkabine.
Auf beiden Routen stehen Natur- und Tierbeobachtungen im Mittelpunkt. Je nach Reiseverlauf können Gäste unter anderem Pinguine, Seelöwen, Wale und Albatrosse erleben. Zudem führen die Expeditionen zu Orten, die mit den historischen Antarktis-Expeditionen von Roald Amundsen und Ernest Shackleton verbunden sind. Bei beiden Reisebeispielen sind Verpflegung und 24-Stunden-Service im Preis enthalten.
